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Eine CD zum Musikalischen Kleinkunstprogramm
Das Lächeln der Mona Lisa

können Sie hier erwerben (bitte kurze e-mail oder Anruf über Kontakt)
ODER
natürlich bei einem Auftritt/Konzert – und das zu den günstigsten Konditionen :-)

Das Making-of der CD-Produktion ist HIER zu sehen :-) ! BITTE hören Sie bervorzugt über gute Lautsprecher rein, denn z. B. Smartphones geben ein verfälschtes Klangbild Richtung "Weichspüler" wieder... ;-)

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Meine schönsten Lieder gleichen ganz dir

... wie Frauen hörbar die Reformation mit und durch Musik, Lieder und Gesangbücher quer durch Europa „unters Volk brachten“... von und mit D. Bosenius & J. Diedrich

Reformation hat nicht nur Martin Luther „gemacht“, an der Reformation haben viele mitgewirkt! Männer, aber auch viele Frauen waren maßgeblich daran beteiligt, was kaum jemand weiß. Was uns aus Musikerinnen-Sicht am meisten interessiert ist, inwieweit Musik – neben dem Ausspruch „Martin Luther, Vater der Lieder“ – dabei eine Rolle spielte.
Das Rezital stellt Frauen vor, die Gemeindelieder geschrieben haben, die größtenteils heute noch im Gesangbuch stehen, erzählt davon, wie Frauen mit Gesangbüchern den Ärmsten der Bevölkerung halfen und zeigt, wie Blasmusik die Reformation in die Bevölkerung trug.

 

 

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Bewusstseinserweitern zu Haus

viel mehr Georg Kreisler und mehr…

Denn wir haben die Notenbücher gewälzt und wollen unserem Publikum noch viel mehr von Georg Kreislers Bandbreite vorstellen! Wir wollen wieder einmal die Herzen bewusster machen und den Verstand erweitern, „Telefonbuchpolka“ wird getanzt, der Opernboogie groovt in den Beinen, wir lassen die Tauben leben, aber die Lachmuskeln müssen leiden! Das Programm berührt auch mal unangenehm, aber Georg Kreislers Humor und unsere musikalischen Zutaten erweitern das Bewusstsein :-) .

"Der Ticker", der muss sein! -
"Telefonbuch-Polka",
"Opernboogie"
und natürlich "Tauben vergiften im Park" oder doch lieber "Bewussteseinserweitern zu Haus", aber es gibt eben noch viel, viel mehr :-)
Wir haben nicht "ka Lust" !!!

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Romea & Julio

Wirreleien und Liebelungen, in Text und auf Taste, auch vorgesungen

Das berühmte Liebespaar steht Pate für das neue Programm von und mit Daniela Bosenius, Gesang/Moderation, und Julia Diedrich, Klavier: Liebeslieder werden erklingen :-), je te veux!
Doch der Titel verrät auch, dass es nicht ganz ernst zugehen wird bei diesem wichtigen Thema, nicht nur Kurt Tucholsky wird Wolken am blauen Himmel verwirren, unsere Liebe zu musikalischem cross-over macht möglich, dass selbst tragische Liebespaare
eines Andrew Ll. Webber oder Vincenzo Bellini bisweilen grotesk oder komisch sein können. Sprühender Humor, virtuose Klischeelosigkeit und auch das Rütteln am Märchenturm erwarten das gespannte Publikum
– wie das eben im echten Theater des Lebens so ist!

... zum Verlieben oder einfach nur weithinhallend...
"Parlez-moi d´amour" und
"Eins und eins",
Szene des Romeo, wie er um Friede bittet und doch sein Schwert schwingt... und auch...
... wie ein Ehepaar einen Witz zu erzählen versucht... (Kurt Tucholsky)
Duett aus "Phantom der Oper", arrangiert für 1 Sängerin und 1 Pianistin
=> Das Leben ist ein Kabaret!

 Fotos der Premiere

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Ein Lächeln steht Kopf

FRAUEN, MUSIK, KABARETT

Nachdem die Mona Lisa seit 2010 persönlich immer wieder sehr intensiv auch musikalisch betrachtet wird, wollen wir ihren vielsagenden Blick nutzen, um die Welt jenseits des Bilderrahmens zu betrachten und auch andere Frauen in den Fokus zu nehmen, musikalisch zu Gehör zu bringen oder verschiedene Perspektiven u. a. mittels Jacques Offenbach, Hilde Knef oder Kurt Tucholsky zu bieten
–  durchaus auch belächelt von der Mona Lisa!

... zu hören ist unter anderem
"Diamonds arer forever and a girl´s best friend"
"Eine Dame werd´ ich nie" / "The Lady is a Tramp"
wie Helena Menelaus beschimpft (aus "Die schöne Helena" von J. Offenbach)
"Die Dummheit" von Erika Mann
Seguedilla der Carmen aus der gleichnamigen Oper
"Mein Herr" aus "Cabaret"
und viel mehr

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Das Lächeln der Mona Lisa

Unterhaltsames über eine schöne Frau mit französischer und deutscher Musik und aus anderen Blickwinkeln

Ein über die Grenzen hinweg inspirierendes Kunstwerk ist die "Mona Lisa" von Leonardo da Vinci, und ihr vielsagendes Lächeln hat für viel Gesprächsstoff gesorgt, musikalisch quer durch die Kulturen inspiriert und fasziniert…
Unser lächelndes Fazit aus diesen vielsagenden Beziehungen lädt Sie ein, auf den Champs Elysées Kurt Tucholsky, Jacques Brel und Jacques Offenbach zu begegnen oder Charles Trenet und George Gershwin näher anzuschauen – immer im Blick der "Mona Lisa".

... mit unter anderem:
"La Mer" von Ch. Trenet
"Mona Lisa" - Nat King Cole
"Trinklied" von J. Offenbach
"Das Lächelnd er Mona Lisa" nach einem Gedicht von Kurt Tucholsky
Arie der Dalila von C. Saint-Saëns in "kulturpolitischer Überarbeitung"
 Die CD zum Programm: siehe oben

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Ach, lege deine Wange...

Musikalisierte Vorschläge für eine andere Sicht auf die Dinge

Vielleicht braucht es wirklich eine kleine Zigarette für ein besseres Leben...? Denn wir werden ständig eines Besseren belehrt, da kann ein Gläschen nicht schaden! Und wenn erst die Kinderlein loslegen... Daniela Bosenius und Julia Diedrich möchten Ihnen mit ihrem neuen Programm und unter Beratschlagung mit  Friedrich Hollaender, Wolfgang Amadé Mozart, Modest Mussorgsky, Georg Kreisler und vielen anderen musikalisierte Vorschläge für eine andere Sicht auf die Dinge servieren, garantiert garniert mit diversen Augenzwinkern.

... mit unter anderem:
"Da nehm´ ich meine kleine Zigarette" (inklusive "update") von Br. Granichstaedten
Arie des Sesto aus „La Clemenza di Tito“ von W. A. Mozart (Er bräuchte einen Rat...)
Hildegard Knefs Chanson "Eins und eins" von Ch. Niessen
" I dreamed a dream" aus „Les Misérables“ von Cl.-M. Schönberg
... und natürlich dem "Namensgeber" des Programms, das Gedicht von Kurt Tucholsky:
"Ach, lege deine Wange" und viele andere...


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Haifisch, Taube und Tiger

Ein tierisch-musikalisches Vergnügen mit Brecht, Kreisler und Tucholsky

Diese drei Namen sprechen für sich selbst, Wort- und Klanggewalt erwarten das Publikum: Die tierische Seite von uns Menschen wird ebenso besungen wie die menschliche Seite der Tiere. Und natürlich gibt sich dieses Programm nicht schmeichelnd, natürlich sollen die Texte und Gedichte alte neue Ein- und Ansichten zu Gehör bringen, natürlich wird es politisch, gesellschafts-eher-unfähig, persönlich..., aber es soll doch auch gelacht werden...  Unbedingt spannend, abwechslungsreich und augenzwinkernd wird dieser Abend! 

 

… Die Kombination der Dichter und Denker verspricht Abwechslung, die Vertonungen geben den Worten einen interessanten Klang und Herr Tucholsky hat als Tiger selbst komponiert!


 

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Friede, teurer Götterfunken

Zwischen Ballkleidern, Säbeln und Kongressen – das Leben und Wirken Bertha von Suttners musikalisch nachgezeichnet

Bertha von Suttner war eine österreichische Pazifistin, Friedensforscherin und Schriftstellerin; sie wurde 1905 als erste Frau mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Als Tochter eines Grafen geboren erhielt sie eine umfassende Bildung in Literatur, Wissenschaft und Musik. Als junge Frau träumte sie auch von einer Karriere als Sängerin, musste dann aber, nachdem ihre Mutter das Vermögen verspielt hatte, selbst Geld verdienen. Zusammen mit ihrem Ehemann engagierte sie sich auf vielfältige Weise bis an ihr Lebensende für den Frieden. Sie publizierte den pazifistischen Roman "Die Waffen nieder!", der großes Aufsehen erregte und Bertha von Suttner zu einer der prominentesten Vertreterinnen der Friedensbewegung des 19. Jahrhunderts machte. Die Musik war ihr eine stete Begleiterin, denn mit Musik und durch Musik bewegte sie sich in der Gesellschaft.
Musik war ihr eine Freude in ihren wenigen Stunden Freizeit und vielleicht auch Friede in traurigen Stunden…
Daniela Bosenius und Julia Diedrich (Gesang/Lesung/Moderation und Klavier) zeichnen wichtige Stationen im Leben dieser bedeutenden Frau musikalisch nach, spiegeln ihre Zeit mit Musik und portraitieren literarisch und musikalisch ihr Wirken und Werk – zu einem Thema, über das auch in Zukunft noch viel zu sagen sein wird.

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Zeit der Schmetterlinge

Das Leben der Schwestern Mirabal


In diesem musikalisch-literarischen Rezital berichten die Musikerinnen Daniela
Bosenius (Gesang und Lesung) und Julia Diedrich (Klavier) aus dem Leben und Wirken der vier Schwestern Mirabal, die zu den Hauptfiguren im Kampf gegen den dominikanischen Diktator Trujillo gehörten und mit ihrem Widerstand in die Geschichte eingingen.


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Hermann Hesse – unerhört! ... in der Gegenwart

Literarisch-musikalisches Portrait über seine Liebe zur Musik mit LEBENDIGEN Vertonungen seiner Gedichte, DENN seine Ansichten und Botschaften haben an Aktualität (leider) nichts eingebüßt:
Hermann Hesse liebte die Musik, wurde von ihr inspiriert, seine Gedichte wiederum inspirierten Musiker. Und zwar heute noch! Und genau das werden Sie hören, Sie werden Vertonungen von Manfred Schümer hören, der seine Lieder auch selbst am Flügel begleitet...
„Das ist ja das Geheimnis der Musik, dass sie nur unsere Seele fordert, die aber ganz, sie fordert nicht Intelligenz und Bildung, sie stellt über alle Wissenschaften und Sprachen hinweg in vieldeutigen, aber im letzten Sinne immer selbstverständlichen Gestaltungen stets nur die Seele des Menschen dar.“ Daniela Bosenius und Manfred Schümer möchten über Hermann Hesse und „seine“ Musik erzählen, was Musik in ihm aus- und loslöste und wie sie ihn und seine Werke damit nachhaltig beeinflusste. Unerhörte (!) An- und Einsichten, (noch) immer aktuell und inspirierend.

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Hesse – unerhört!

Ein spannendes Recital über Hermann Hesse und sein Verhältnis zur Musik:
Er liebte die Musik, wurde von ihr inspiriert, seine Gedichte wiederum inspirierten Musiker. „Das ist ja das Geheimnis der Musik, dass sie nur unsere Seele fordert, die aber ganz, sie fordert nicht Intelligenz und Bildung, sie stellt über alle Wissenschaften und Sprachen hinweg in vieldeutigen, aber im letzten Sinne immer selbstverständlichen Gestaltungen stets nur die Seele des Menschen dar.“ Wir – das sind Daniela Bosenius, Gesang, Julia Diedrich, Piano, und Ulrich Lussem, Rezitationen – nutzen den Schwung dieser „Liebesbeziehungen“ und möchten über Hermann Hesse und „seine“ Musik erzählen, was Musik in ihm aus- und loslöste und wie sie ihn und seine Werke damit nachhaltig beeinflusste. Unerhörte (!) An- und Einsichten, (noch) immer aktuell!

Kritiken zum Rezital:
 Den tiefen Zauber der Musik beschworen und tiefer Blick in die Seele durch das Fenster der Musik: Kritiken zu Hesse – unerhört!
in der Kölnischen Rundschau und im Kölner Stadtanzeiger sowie zum
 Auftritt in Düren am 12.02.2012 (Dürener Zeitung)
 Hermann Hesse ist ihr fast zu einem Freund geworden (Kölner Stadtanzeiger)

 

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Santa Claus-trophobia (1 und 2)

Auch wenn hierzulande DSDS den Rest des Jahres dominiert, ist es in der dunklen Zeit des Jahres aber garantiert die WSW-Frage (was schenke ich wem), die Sie beschäftigt.
Sie suchen eine Antwort?
Dann sind Sie bei uns goldrichtig.
Weihnachtliche Wahrheiten je nach Neigung des Weihnachtsbaums.
Und damit es Ihnen lamettasilbrig genug scheint und/oder Bodenhaftung dafür sorgt, dass Sie uns Ihr Ohr eihen, so können wir auch garantieren, dass unsere Musikauswahl strahlt, als ob Engelein singen und Sie entschweben lässt...

Sollten Sie WSW und das Anstehen an Rolltreppen aber satt haben, dann können WIR Sie sicher froh und munter stimmen!
Sie sind nicht allein! Andere Menschen haben Verständnis für Ihre Lage, die für unser Programm eingepackten Texte beweisen, dass auch Bodenhaftung und der unromantische Blick in die Realität dekorativ wirken können, und ironisches Augenzwinkern ein Glänzen in die Augen zaubert.
Und wenn Ihnen das doch nicht lamettasilbrig genug scheint, um uns Ihr Ohr zu leihen, so können wir doch garantieren, dass die Musikauswahl ist, als ob Engelein singen und Sie entschweben lässt...

 

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Wir lösen die Eurokrise!

Wir haben es tatsächlich gewagt, ein heftig diskutiertes und ernstes Thema in ein heiter-beschwingtes Kleinkunstprogramm umzuwandeln, nein, wir haben es geschafft:
Seit vier Jahren stehen wir jeden Tag am Abgrund, und am nächsten Tag sind wir jeweils einen Schritt weiter… Die Bankenkrise wird zur Finanzkrise zur Staatskrise zur Eurokrise zur Europakrise. Jeder hat eine kluge Meinung und eine Superidee, wie das Problem endlich zu lösen ist. Und jedem ist klar, dass das, was er/sie da gerade gehört/gelesen/vernommen hat, so nicht funktionieren kann und uns nur weiter an den Abgrund... (s.o.)

Daniela Bosenius, Julia Diedrich und Ulrich Lussem zeigen nicht endlich die Lösung auf, richten aber den Blick auf die Tatsache, dass alle Menschen, seitdem es Geld gibt, mit den erstaunlich gleichen Problemen zu kämpfen haben wie wir heutigen: Hätten wir die Euro-Krise nicht, hätten wir bestimmt eine andere Währungskrise. Mit Alfred Jarrys Figur des „König Ubu“ hat sich das Trio, den surrealen Umständen gehorchend, eines raffgierigen, grausamen und feigen Individuums bedient, das mit Unterstützung seines singenden Hofnarren durch diesen musikalisch-satirischen Abend führen wird.

Money makes the world go round.
Die Wut über den verlorenen Groschen :-)
denn
Nach Golde drängt, am Golde hängt...
... doch alles.
Alleluja!

 

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Sisters Act

Daniela Bosenius und Julia Diedrich haben ihrer Leidenschaft für „Musikverschwesterung“ freien Lauf gelassen:
Sie präsentieren cross-over und grenzenlos in musikalischer Anlehnung an einen bekannten Song aus dem ähnlich lautendem Musical und in Verstrickung mit Jacques Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“ ein Musikalisches Kleinkunstprogramm der spannenden Beziehungen... als gäbe es keine Grenzen zwischen so genannter ernster und unterhaltender Musik.
Vorhang auf für zwei kurzweilige und humorige Akte mit Pop, Musical, Oper, Frauen, Brecht, Cabaret und Geld… Let us entertain you!

„reizvollen Begegnungen. Die spannende Mischung machte es.“ (Aachener Zeitung)… „Ernste Musik kann so unterhaltsam sein, ebenso ist Unterhaltungsmusik eine äußerst ernste Sache! Und Kleinkunst kann so groß sein… diese spontanen Wendungen, die diese Konzerte so spannend machen.“ (Kölner Stadtanzeiger)… „Entertainment à la Sammy Davis junior lebt weiter“ (Aachener Zeitung)… „Überhaupt waren ihre Zwischentöne sehr unterhaltsam, und bei manchem Anekdötchen musste man heftig schmunzeln. gekonnt zwischen Anspruch und Unterhaltung.“ (Dürener Zeitung)

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Schläft ein Lied in allen Dingen...

ROMANTIK in Wort und Ton

Diesen Satz muss man heute wohl als Frage formulieren, denn sobald man den Fernseher oder das Radio anstellt und sich den „populären“ Sendern stellt, singt und textet es doch von überall her, und der Zuhörer versinkt in der Erkenntnis, dass Singen und Reden ruhmreiche Tätigkeiten darstellen, die – ein bisschen technisch unterstützt – unbedingt erstrebenswert seien. Und die Sehnsucht nach dem Unerfüll-baren lebt in jedem von uns, diese romantische Seite in uns – sie will Helden, sie sucht verloren gegange-ne Welt in Werken aus der „Kindheit der Menschen“, oder wie man heute sagt: die Sehnsucht nach dem X-Faktor. Und es ist genau diese romantische Sehnsucht, die auch wir Ihnen – wieder – nahebringen wollen, nur eben „handmade“, „pur“ und „unplugged“! Denn es schläft ein Lied in allen Dingen… und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort.       

 Das Lied in allen Dingen zum Klingen gebracht: Trio Bosenius verzaubert im Haus am Bahndamm mit musikalisch-literarischem Romantik-Abend (Kölnische Rundschau zum 06.04.2013)

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"Schwesterchen, komm sing mit mir!"

Ein Duo-Programm mit Musikwerken ALLER Art...

... das sogar durch KENIA und TANSANIA tourte
 Bilder

Die Ableitung dieses Programmtitels vom Opernhit "Brüderlichen, komm tanz mit mir" aus der Oper "Hänsel und Gretel" ist augenfällig, und wenn nicht, dann ist das gerade recht! UFA-Filmschlager stehen neben Opernduetten, Operettenszenen neben Musicalsongs und und und…
Dabei nutzt das Programm seine Opern-Verwandtschaft, indem die Positionen der Männer kurzerhand von uns Frauen dokumentiert und kommentiert werden…
Eine große Palette an Stimmungen und Gefühlswelten wird geboten: von kindlicher Frede bis erwachsener Eifersucht, von bissiger Unherzlichekeit bis stürmischer Leidenschaft - schwungvoll und authentisch!

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Haifisch und Tiger

Bertolt Brecht und Kurt Tucholsky ;-)

Über dieses Programm möchten wir vorab nicht viel verraten, denn die Namen der beiden Dichter sprechen für sich selbst. Wort- und auch Klanggewalt erwartet das Publikum. Natürlich gibt sich dieser Abend nicht schmeichelnd, natürlich sollen die ausgewählten Texte und Gedichte alte neue Ein- und Ansichten zu Gehör bringen. Es wird politisch, gesellschafts-eher-unfähig, persönlich werden, . . aber natürlich darf auch mal geschmunzelt werden … Die Kombination der Dichter und Denker verspricht Abwechslung, die Vertonungen geben den Worten einen interessanten Klang und Herr Tucholsky hat als Tiger selbst komponiert!

(...) Im Mittelpunkt standen Texte von Kurt Tucholsky , augenzinkernd vorgetragen, dabei die Ironie, die zahlreichen Tucholsky Texten eigen ist, geschickt betonend. Die Texte von Bert Brecht trug Daniela Bosenius mit beeindruckender Tiefe vor.

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Heroïnenlieder und MEHR Heroïnenlieder

Musikalische Kleinkunst über Heldinnen

Im erprobten ,Querfeldeinspartengang‘ mischen die Schwestern dieses Mal das Heldinnen-Thema musikalisch kräftig auf. Ihre Vielseitigkeit sorgt dafür, dass das Programm bunt und spannend daherkommt: es begegnen sich der virtuose Bellini und die dramatische Carmen, es stehen sich Knef-Chansons und Celentano-Canzoni gegenüber oder duellieren sich mit der frechen Seeräuberjenny. Pur und „unplugged“, garantiert eint unterhaltsamer, tempo- und abwechslungsreicher Abend mit ein paar nachdenklichen Zwischentönen, bei dem Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber aller Couleur auf ihre Kosten kommen.
Premiere war am 8. März 2008! ( Kritiken)

... Die Begeisterung liess MEHR erhoffen! Also:

Neues von/über Filmheldinnen und Heldinnen der Texte, von virtuosen Heldinnen bis zu Helden von Heldinnen, von kritischen und von nervigen Heldinnen …

Wir bleiben dem Titel treu, der hält, was er verspricht, denn es geben sich wieder die ver-schiedensten Charaktere auf der Bühne „die Klinke in die Hand“. Und gerade die reizvollen Begegnungen: Rossini mit Erika Mann und Kanders „Cabaret“ oder Burkhards „O mein Papa“ mit Gräfin Mariza... machen das schon länger nicht mehr geheime Rezept dieser Musikalischen Kleinkunst aus.

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Bitter-süße Liebeslieder

Ein musikalisches Kleinkunstprogramm über die bitter-süße Liebesgefühlswelt

Liebe ist …da hat wohl jeder seine Erfahrungen gemacht, sei es die Liebe zu einem anderen Menschen, die Liebe zur Heimat oder die Liebe zum Leben. Manche haben ihre Erfahrungen zu Papier gebracht, und diese Worte bewegten und bewegen Komponisten jeder Generation dazu, diese Texte oder Gedichte mit Ihrer Musik zu vertonen: süß, mutig, ironisch, spritzig, herzlich und auch bitter und traurig sind diese Geschichten, und ungewöhnlich ist die Kombination aus Musikstilen, die diese Gefühle den Zuhörer immer neu erleben lassen.
Durch die Vielfarbigkeit und das besondere Timbre ihrer klangvollen Mezzosopran- sowie warmen Altstimme schlüpft Daniela Bosenius auf der Bühne spielend in jeden Charakter. Die Vielseitigkeit des Duos umfasst sowohl die Virtuosität einer Rossini-Arie und die Dramatik einer Carmen als auch die sinnliche und humorvolle Knef- oder Satie-Chansonette und schwungvoll-schmalzige Filmschlagerinterpretin bis hin zur ironisch-frechen Macky Messer(in), pur und "unplugged"!

PROGRAMM:
Je te veux (Text: H. Parcory) von E. Satie
Just to know that you are mine (Text: A. Francis/I. Gershwin) von G. Gershwin
Liebestreu (Gedicht: R. Reinick) von J. Brahms
Der Abschiedsbrief (Brief: E. Kästner) vertont von K. WeillLied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens (aus "Die Dreigroschenoper" nach B. Brecht) von K. WeillJulies Song "Can´t Help Lovin´ Dat Man" (aus "Show Boat") von J. Kern
Das Mädchen mit den drei blauen Augen (Text: G. Kreisler) von G. Kreisler
Nicht einer wie Macavity (aus "Cats") von A. Ll. Webber
Cavatina di Rosina "Una voce poco fa" aus "Il barbiere di Siviglia" von G. Rossini Zwei Chansons von Hildegard Knef vertont von C. Niessen:
Ich brauch´ kein Venedig & Ich möchte am Montag mal Sonntag habe
Moritat des Macky Messer (aus "Die Dreigroschenoper" nach B. Brecht) von K. Weill
Deux chansons de cabaret et de caf´ conc´ von E. Satie:
Le veuf / Chez le docteur (fr. Text: V. Hyspa; dt.: DB)
Parlez-moi d´amour (Text: J. Lenoir) von J. Lenoir
Carmens Arie "Prés des remparts de Séville" (aus "Carmen") von G. Bizet
Sally: Cabaret (aus "Cabaret") von J. Kander

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Und alle
MUSIKALISCHEN KLEINKUNSTPROGRAMME
können als
menu musical

serviert werden!

Das menu musical hat sich aus den Musikprogrammen (musikalische Kleinkunst mit Musik quer durch die Sparten) heraus als eine Idee entpuppt, die beim Publikum sehr gut ankommt: Die Rôtisserie im „Hotel zum Storchen“ (Zürich), wo dieses Konzept 2004 erstmalig zur Aufführung kam, war ausverkauft, und der Erfolg führte sowohl zu einer Neuauflage als auch zu unzähligen weiteren Engagements in anderen Restaurants und Hotels oder bei anderen Veranstaltern.

 weitere Informationen auf www.boseniusX.com => Musikalische Konzepte

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